Skeleton
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hS - Aushilfe
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« am: 12, September, 2006, 18:55:08 » |
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Hallo hat jemand berufserfahrung als Hotelfachmann/Frau in den USA sammeln können würd mich mal interessieren ! Vielen dank
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Patrick333
Hotellier
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« Antworten #1 am: 16, September, 2006, 23:42:15 » |
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Hi,
ich war nach der Ausbildung etwas mehr als 1 Jahr drüben, was willst denn wissen?
MfG
Patrick333
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future goal: GM vorm 35. Geburtstag
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laeti86
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« Antworten #2 am: 17, September, 2006, 01:49:13 » |
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würde mich auch mal interessieren patrick, wo warst du genau was hast du verdient was heisst hotelfachmann überhaupt auf englisch! wie ist das mit arbeitszeiten? gruss
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Patrick333
Hotellier
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Assistant Manager PLC (Premium Leisure Club)
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« Antworten #3 am: 17, September, 2006, 12:03:17 » |
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Hi,
also für Hotelfachmann gibt es keine richtige Übersetzung, ist mehr oder weniger sowas wie ein"hotel specialist". Die haben ja in den USA sowas wie Ausbildung nicht.
Ich war in Boston, hab ein Management-Training am F/O, Reservations und Concierge gemacht. Man hat mich eingearbeitet die ersten 1 - 2 Wochen und dann ganz normal angefangen zu arbeiten. (Wir haben schon nach einigen Tagen Reservations annehmen müssen, war am Anfang zwar net so leicht wegen der Sprache, aber ging relativ schnell sich dran zu gewöhnen.
Verdient habe ich am Anfang $ 10 die Stunde, also 40 Std. die Woche, Geld gab es alle 2 Wochen $ 800 brutto, nach tax (ca. 20% variiert aber) blieben mir so um die $ 630 übrig, d.h. ich hatte so ungefähr $ 1200 bis $ 1300 pro Monat.
Das gute an USA ist, dass die Überstunden mit 150% bezahlen, hieß also $ 15 die Std, ab der 40sten Stunde in der Woche. Und im Sommer war viel los da hab ich soviel gearbeitet wie nur möglich, so kam ich im Sommer auch mal auf gut und gerne $ 2000 im Monat. *g*
Jedoch sind die Mieten in den Großstädten sehr hoch wenn man es zu Deutschland vergleicht. Ich habe in guter Lage 5 Minuten von meinem Hotel knapp $ 700 Dollar für 1 Zimmer gezahlt (sprich WG). Das muss man schon bedenken, also knapp die Hälfte geht für Wohnung drauf.
Achso, Arbeitszeiten, ich hab alles gemacht, 8 1/2 Std. pro Tag mit 30 Minuten pause normal, wenn Saison war auch mal 10 oder 12, freiwillig manchmal Doppelschicht (16 Std.) wegen des Geldes. Morgens, Nachmittags und auch nachts, wie ich gebraucht wurde!
Das gute bei mir war, dass ich nach 6 Monaten zum Overnight-Manager befördert worden bin und dann nachts für das Hotel verantwortlich war (macht sich gut im CV).
Ok, soweit von mir.
MfG
Patrick333
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future goal: GM vorm 35. Geburtstag
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Holger Hartmann
Moderator
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« Antworten #4 am: 17, September, 2006, 12:13:03 » |
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Sehr sehr unterschiedlich laeti, ich war auch drüben (2 1/2 Jahre) und es kommt ganz darauf an, wo und für wen du arbeitest. Ich hab zB für ein Privates Hotel gearbeitet und sehr gut verdient, kenne aber auch einige die in kleinen Restaurants oder Hotels gearbeitet haben und es deutlich schwieriger hatten. Es gibt im Forum übrigens bereits einige Threads zu dem Thema!
Gruss Holger
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Holger Hartmann hogaSCOUT - Das Gastronomieportal we SCOUT your BUSINESS
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ladybug
Gast
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« Antworten #5 am: 28, September, 2007, 17:32:40 » |
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wie seid ihr an job und visa gekommen??
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Macanzie
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« Antworten #6 am: 16, Dezember, 2007, 22:26:25 » |
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@ladybug Deine Frage zum Visa kann ich dir bei der USA nicht beantworten. Ich war zu mit einem Ami verheiratet zu dieser Zeit. Hab drüben rund 13 Monate gearbeitet, vorrangig im Hilton Hotel am check In und war auch zum Tail als 'Ausbilderin' eingesetzt. Dazu habe ich am Wochenende als bartender in einem Club gearbeitet, das ist einfach mit das was mir am meisten liegt. Ansonsten gibts wohl solche Programme, auch speziell Gastronomie, wo die Leute eben hin können. Normal ist ein kommen in die USA aber alles andere als leicht... Wenn dich aber zb auch Kanada interessieren würde, dazu kann ich dir mehr als genug sagen.  Immerhin quäle ich mich seit über 3 Jahren durch das Thema Kanada, Visa und Auswandern und erwarte in den nächsten 12-15 Monaten mein endgültiges Visum. Also falls das für dich ist, meld dich einfach. 
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kermit01
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Der Kassen-Spezialist
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« Antworten #7 am: 20, Dezember, 2007, 00:28:00 » |
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Nicht einfach, aber machbar! Wenn das Hotel Deine Bewerbung annimmt, muss das Hotel eine work permisson beantragen. Darin muss das Hotel u.a. angeben, warum Sie keinen "Amerikaner" finden. Sollte aber grundsätzlich kein Problem sein, diese "work permission" zu bekommen. Bewerbungsunterlagen per mail direkt zum Hotel oder per Post - letzteres dauert natürlich länger. Und abwarten - und evtl. nachtelefonieren... Sind die Unterlagen angekommen - what do you think about it ... Weiteres ist: Wenn GreenCard beantragt werden möchte, bitte nicht auf irgendwelche Agenturen verlassen. http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/greencard/Hier gehts ohne Kosten - mit genau denselben Chancen - Man muss halt viel lesen, die Fotos müssen bestimmten Standards entsprechen etc etc. Bewerbungsfristein sind zu beachten Und wenn man dann ne GreenCard hat --- dann steht der Weg nach good old America offen. Bewerbungen für die 2009 Lotterie sind leider nicht mehr möglich, aber für 2010.
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Mirko Almeroth hogaSCOUT - Das Gastronomieportal we SCOUT your BUSINESS
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Macanzie
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« Antworten #8 am: 20, Dezember, 2007, 10:26:42 » |
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Na ja ganz so easy ist es nicht mit den Staaten. Mal von offiziellen Programmen abgesehen. Aber gerade dieser Nachweis, das sie keinen Ami finden, ist ja schon ein Problem für viele Berufe. Vorallem da man davor erstmal die Stelle SECHS Monate offen ausgeschrieben haben muss, bevor man auf einen Ausländer zurück greifen kann. Natürlich gibts ausnahmen, zb im medizinischen Bereich oder Spezialisten in bestimmten Branchen. Aber ob nun Hotel und Restaurant dazu gejören.  Wer sich wirklich dafür interessiert, dem empfehle www.amerika-forum.de! Eine private Seite die einem bei vielem Helfen kann, vorallem da die meisten User dort eben tatsächlich auswandern wollen, gerade dabei sind und es hinter sich haben. Somit Infos aus erster Hand!
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kermit01
Hotelfachmann
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Der Kassen-Spezialist
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« Antworten #9 am: 20, Dezember, 2007, 21:48:05 » |
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Habe heute erfahren, dass es umgekehrt genauso - wenn nicht schwieriger ist.
Alles was außerhalb der EU innerhalb der EU arbeiten möchte, zieht einen ca. 30cm hohen Berg an Formularen nach sich. Und selbst nach korrekter Übergabe der ausgefüllten Formulare ist nicht sicher, dass der Mensch dann auch hier arbeiten darf. - Bearbeitungszeit in UK zur Zeit ca. 6 Monate.
Ich weiß zwar nicht, wie es in D ist, aber immerhin - die Engländer schauen sich von der Bürokratie einiges ab.
--> Und wie soll man dann in einem Emergency Fall schnell qualifizierte Mitarbeiter einstellen können?
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Mirko Almeroth hogaSCOUT - Das Gastronomieportal we SCOUT your BUSINESS
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Macanzie
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« Antworten #10 am: 20, Dezember, 2007, 22:17:55 » |
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Das kann ich nicht beurteilen, ich hab mich jetzt in Manchester beworben. Aber das ist ja EU nach EU.
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kermit01
Hotelfachmann
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Der Kassen-Spezialist
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« Antworten #11 am: 02, Januar, 2008, 22:28:57 » |
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Na prima, da werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach auch meinen Wohnsitz ab Februar haben - zumindest den zweiten. Na wenns klappt, kann man sich ja mal treffen... viel Erfolg zunöchst einmal.
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Mirko Almeroth hogaSCOUT - Das Gastronomieportal we SCOUT your BUSINESS
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