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Artikel zum Thema: Statistiken
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ILO-Arbeitsmarktstatistik Oktober 2005
Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist dieZahl der Erwerbstätigen von September auf Oktober 2005 um 190 000
Personen (+ 0,5%) gestiegen. Gleichzeitig stieg die Zahl der
Erwerbslosen um 200 000 Personen (+ 5,8%). Somit waren fast 400 000
Personen mehr auf dem Arbeitsmarkt aktiv als noch im Vormonat.
London Named One of the Top Three City Brands in the World
LONDON, September 14 /PRNewswire/ -- But New Study Warns Capital Must Create More Word-of-Mouth Buzz Following the mayor of London's announcement last week that London is to get an image makeover at the hands of marketing experts, data from a survey released today shows that the British themselves rate London behind New York and Sydney as a place-brand, and suggests that the city could do a lot more to get people talking about it
Wahl-O-Mat war gestern!
Entscheid-O-Meter macht Bundesbürgern die Wahl noch leichter.Kerken (ots) - Die Wahl kommt näher - und ein Großteil der
Bundesbevölkerung ist immer noch unentschlossen. Damit ist jetzt
Schluss! Denn da, wo der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung nicht mehr weiter weiß,
Der Eierlikörtorte fehlt der Kultstatus (News)
Der gebrannte Alkohol wird teurer werden, weil die Benzinpreise, die Löhne und Steuern steigen, weil die Verbraucher sparen und der Absatz deshalb seit Jahren stagniert. Das verriet Verbandspräsident Wilfried Mocken gestern erst gegen Ende der Jahresbilanzpressekonferenz im Frankfurter Steigenberger Hotel Metropolitan. Vorher hatte der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosenindustrie und -importeure (BSI) einen "ganz dramatischen Umbruch" in seiner Branche angekündigt.Viele Betriebe würden aufgekauft, der Markt konzentriere sich. Zudem bestimmten die Lebensmittelkonzerne immer mehr die Preise auf dem Weltmarkt. Und die Discounter böten keine Markenprodukte an. Das alles mache, so erklärte Mocken, den mittelständischen deutschen Unternehmen, die teils noch in Familienbesitz sind, schwer zu schaffen. Dazu gehören etwa Berentzen, Eckes oder Schladerer. Mocken plädierte dafür, trotzdem bodenständig zu bleiben und vor allem erst einmal im deutschsprachigen Raum zu expandieren. Dort seien immerhin auch 100 Millionen Verbraucher zu versorgen: "Wir müssen nicht nach Mexiko oder China."
Gastgewerbeumsatz Februar 2005: Real unverändert zum Februar 2004 (News)
Der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland war im Februar 2005 nominal um 1% höher und real genauso hoch (+/– 0%) wie im Februar 2004.
Im Vergleich zu dem im Januar 2005 erzielten Umsatzergebnis ergab sich im Februar 2005 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal und real keine nennenswerte Umsatzsteigerung. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2005 wurde im Gastgewerbe nominal 2% mehr und real genauso viel wie im
vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt.
Hotellerie 2005: Koffer werden wieder häufiger gepackt (News)
Konjunkturelle Erholung sorgt für positive Entwicklung bei Stadthotels - Verluste für WellnesshotelsNach drei schwierigen Jahren deutet sich für Deutschlands Hotellerie eine deutliche Erholung an: die Koffer werden wieder häufiger gepackt, insbesondere im Segment der Geschäfts- und Städtereisen.
Für 2004 und 2005 erwarten die Hoteliers steigende Auslastungen. Während die Stadthotellerie bereits 2004 zu den Gewinnern zählt und von der steigenden Zahl ausländischer Gäste profitiert, erwartet die Resorthotellerie erst 2005 eine Erholung der Nachfrage. Dies bestätigt die aktuelle Ausgabe des Betriebsvergleichs „Hotel Performance Trends 2004“ der Münchner Unternehmensberatung hotelbiz consulting.
DZT: Übernachtungszahlen im Aufwind (News)
Deutsche Zentrale für Tourismus gab heute in Frankfurt die Ergebnisse einer Studie bekannt, die unter anderem ein Länderranking enthält.
Danach landet Hessen bei den Inlandsübernachtungen bundesweit auf Platz 5. Hessen liegt beim Tourismus auf Platz 5 im Bundesländer-Vergleich - Tendenz steigend: Im ersten Halbjahr 2004 kletterten die Übernachtungszahlen von Ausländern in Hessen um 9,7 Prozent an, dagegen übernachteten 1,5 Prozent weniger Deutsche im Land. Kein Wunder, wo doch Hessen auch so schön ist und für alle ewas zu bieten hat: Paddeln auf der Lahn für Naturliebhaber, Frankfurt für Fans des Großstadtdschungels. Oder der Edersee für Wassersportler.
Kochen auf Sparflamme - NRW-Gastgewerbe 2004 mit weniger Umsatz (News)
Nach Bereichten des Internetportals yahoo hat das nordrhein-westfälische Gastgewerbe seine Hoffnungen auf einen Umsatzzuwachs in diesem Jahr begraben. Statt der zum Jahresanfang erwarteten zwei Prozent Plus zeichne sich nun für 2004 ein Minus ab, sagte der Sprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes NRW, Holger Bernert, der Nachrichtenagentur ddp in Düsseldorf.
Grund für die Flaute ist Bernert zufolge die anhaltende Unsicherheit und Zurückhaltung bei den Verbrauchern. «Die Leute warten auf bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und geben weniger aus.»
Davon betroffen seien vor allem die Kneipen, von denen jede vierte in NRW vor dem wirtschaftlichen Aus stehe. Erschwerend sei für die Außengastronomie der durchwachsene Sommer dazu gekommen. «Die wenigen Sonnentage haben nicht ausgereicht, das allgemein schlechte Geschäft auszugleichen», bilanziere Bernert.
Starke Einbußen im Gastgewerbe - Trotz Gästeplus keine Geschäftsbelebung (News)
Dresden (ddp-lsc). Das sächsische Gastgewerbe hat in der ersten Jahreshälfte trotz steigender Übernachtungszahlen herbe Einbußen hinnehmen müssen.
«Mit der leichten touristischen Belebung sind wir zufrieden, aber betriebswirtschaftlich auf keinen Fall», kommentierte Frank Lehmann, Geschäftsführer des sächsischen Hotel- und Gaststättenverbandes, die Entwicklung. Während die sachsen-anhaltischen Betriebe ein leichtes Plus verzeichneten, war der Umsatz im Thüringer Gastgewerbe das dritte Jahr in Folge rückläufig.
Historiker füllen Kiels Hotelbetten - Uni erwartet 3500 Tagungsteilnehmer (News)
Kiel ist dicht. Zumindest für die Zeit des 45. Deutschen Historikertages vom 14. bis 17. September gibt es kaum noch ein freies Bett in den Hotels der Landeshauptstadt.
Etwa 3500 Gäste – überwiegend Wissenschaftler, Lehrer und Studierende – werden erwartet, die eigens für diese Veranstaltung an der Kieler Christian-Albrechts-Universität anreisen. Heute Abend wird um 18 Uhr der Historikertag offiziell eröffnet. Unter dem Motto "Kommunikation und Raum" erwarten die Besucher bis zum Freitag zahlreiche Vorträge. Der Terrorismus, seine Hintergründe und Auswirkungen bilden dabei einen Schwerpunkt. Einige Veranstaltungen sind speziell für Schüler ausgelegt.



